Die
Band wurde 1952 von einer Gruppe jazzbegeisterter junger Leute
gegründet und erhielt nach zehn
wechselvollen
Jahren anfangs der
Sechzigerjahre eine personelle Stabilität, die mit wenigen Ausnahmen
bis heute andauert. The Saints spielen einen swingenden Jazz, der durch
ihre Musikerpersönlichkeiten
geprägt wird. In ihrem vielseitigen
Repertoire finden sich sowohl altbekannte Standards wie auch Tunes,
die
nicht an jeder Jazz-Ecke zu hören sind, finden sich Dixieland-Themen
neben solchen aus der Swing-
und Mainstream-Epoche. The Saints legen
grossen Wert auf wohlklingende Arrangements, ohne jedoch
die Freiheit
zur Improvisation und die Spielfreude der einzelnen Musiker einzuengen.
Besondere
Attraktionen bilden die Solo-Tunes von Otto Andrae tp., Ernst Bigler
tb., Jürg Maurer cl. und
Rolf Winiger b., die Schlagzeugsolos
des Drummers Eugen Weber und die Boogie Woogies
der
Rhythmusgruppe mit dem Pianisten und Bandleader Romeo Borbach.